SPANIEN
Stolli’s Tauchbasis
in Tamariu – Costa Brava
Costa Brava – übersetzt die wilde
Küste verdankt ihren Namen den
zerklüfteten unzugänglichen Felsen,
die steil ins Meer hin abfallen und
vielerorts einen Zugang zum Meer von
Land aus unmöglich machen. Der etwa
220km lange nordöstlichste Küstenstreifen
Spaniens reicht von den Pyrenäen, an
der französischen Küste, bis zirka 60 km
vor Barcelona und gehört zur autonomen
Provinz Katalonien. ...
Mehr dazu in der Ausgabe 7-8/ 2010, ab Seite 46
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INDONESIEN:
QUO VADIS KOMODO?
Noch immer sind die Gewässer des Komodo-Nationalparks in Indonesien
ein Weltklasse-Tauchgebiet. Überwältigend, paradiesisch, traumhaft.
All dies gilt noch. Noch! Denn angefangen vom Klimawandel,
über den zunehmenden Tauchtourismus bis hin zu einer
Fischerei, die niemand so Recht im Griff hat, lauern
Bedrohungen, die das Paradies gefährden.
Peter Jaeggi ist für Aquanaut
nach Labuan Bajo auf der Insel
Flores gereist, einen der Ausgangspunkte
und Drehscheiben für
den Komodo-Tourismus. ...
Mehr dazu in der Ausgabe 7-8/ 2010, ab Seite 50
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YAP wo die
Mantas wohnen
Mikronesien:
In Taucherkreisen ist
die in Mikronesien
gelegene Insel Yap
eines der Ziele auf der
Unterwasserlandkarte,
die man sich vorsorglich
mal für spätere Zeiten
reserviert hat.
Aber warum noch
länger warten?
Herbert Frei über das
Land der Riesenrochen.
Mehr dazu in der Ausgabe 7-8/ 2010, Seite 58
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