Vanuatu von Airlines boykottiert
Air New Zealand, Virgin und Qantas boykottieren den Flughafen von Vanuatu aufgrund des Zustandes der Landebahnen bis auf Weiteres.
Gleich zwei Airlines beschwerten sich über die Zustände am Flughafen von Port Vila in Vanuatu. Nun haben Air New Zealand und Qantas laut Australian Aviation ihre Konsequenzen gezogen. Beide stellen den Flugverkehr an den Bauerfield International Airport per sofort ein.
«Der Zustand der Landebahn in Port Vila hat sich zunehmend verschlechtert. Die Entscheidung den Flugverkehr einzustellen, ist uns aber schwer gefallen», sagt Air New Zealand Manager Stephen Hunt in einem Statement. Bereits gebuchte Flüge werden zurückerstattet oder die Kunden erhalten die Möglichkeit, ihre Reise auf eine andere pazifische Insel umzubuchen.
Auch Qantas cancelte alle Flüge zur Insel, so ist es derzeit auf deren Website zu lesen.
Auch Virgin Australia fliegt nicht mehr nach Vanuatu. Virgin schickte dafür extra ihr geschultes Personal an den Flughafen, um den Zustand der Landebahn zu prüfen und kam zum Schluss, dass ihre Boeing 737-800-Maschinen offenbar nicht mehr sicher auf der Piste landen können. Sicherheit hat bei Virgin höchste Priorität und Passagiere und Crewmitglieder dürften zu keinem Punkt einem Risiko ausgesetzt werden, so Virgin Australia.
Air Vanuatu fliegt weiter. Die Fluggesellschaft erarbeitet zusammen mit dem Flughafen ein Sicherheitspapier mit Plänen für permanente Renovierungen der Start- und Landebahn. Dazu gehört auch ein 200 Meter langes Stück Landebahn, welches sofort repariert werden muss.
Verwandte Artikel
Aquanaut on Tour – Kenia
Wie kein anderes Land hat Kenia das Bild des schwarzen Kontinents geprägt. Kenia, das ist Afrika pur. Wir starten unsere Reise in Mombasa, der Metropole am Indischen Ozean, die mit moderner Skyline und typisch afrikanischen Märkten den Spagat zwischen Moderne und Tradition wagt.
Taucher entdecken das fliegende Spaghetti-Monster in der Tiefsee
Taucher haben vor der Küste Angolas eine neue Quallen-Art entdeckt. Sie tauften sie auf den Namen „fliegendes Spaghetti-Monster“. Ihre Entdeckung dokumentierten sie auf einem Video und teilten sie auf Youtube mit der ganzen Welt.
Schnorchler entdecken Raja4Divers
«Raja4Freedivers», seit kurzem klebt dieses von Schnorchlern abgewandelte Logo im Gästebuch. «Ich habe ein Dutzend Schwarzspitzen-Riffhaie gesehen, und über einem Wobbegong zog eine Grossfamilie Büffelkopf-Papageienfischen vorbei!»
Keine Kommentare
Schreibe einen KommentarKommentar schreiben
Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

