Ocean Immersion – Virtuelle Realität soll die Umwelt schützen

Ocean Immersion – Virtuelle Realität soll die Umwelt schützen

„Ocean Immersion“ setzt auf Virtual Reality (VR), um Menschen die Faszinationen der Welt unter Wasser näher zu bringen. Aktuell läuft auf dem Crowdfunding-Portal Indiegogo eine Kampagne.

Cedric Fayolle hat einen Traum. Mit Hilfe von Virtual Reality (VR) und 360-Grad-Video-Technik will er die Welt unter Wasser in Bildern festhalten, die normalerweise nur Taucher in dieser Form zu Gesicht bekommen. Ein Teil der Dokumentation „Ocean Immersion“ soll der Gitarrenhai vor der Küste Mauritius sein. Zum Einsatz soll auch die 3D-Brille Oculus Rift kommen.

„Ocean Immersion“ als Lernmaterial
Bei den Filmaufnahmen sollen aber nicht nur spektakuläre Bilder entstehen. Cedric Fayolle, der seit Kindesbeinen an taucht und seit 2001 eine eigene Tauchbasis auf Mauritius betreibt, will sich mit „Ocean Immersion“ auch für die Umwelt einsetzten. In der zweiten Phase des Projekts will er Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen besuchen. Die VR-Technik soll dabei als Lern-Material eingesetzt werden, die den Menschen ein plastisches Bild von einem zerbrechlichen Lebensraum vor Augen führt.

Crowdfunding-Kampagne läuft
Cedric Fayolle sammelt für „Ocean Immersion“ Geld auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo. Mehr als 100.000 US-Dollar braucht er für sein ambitioniertes Projekt. Knapp 3.500 US-Dollar haben die Menschen bereits gespendet. Die Kampagne läuft noch. Sollte der Film entstehen, will Cedric Fayolle „Ocean Immersion“ auch bei diversen Festivals als Beitrag einreichen. (red)

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