Griechische Tauchbasen starten gemeinsam „scubahellas.com“
Tauchen in Griechenland: 3000 Inseln, Wracks, Höhlen, Grotten – und die längste Küstenlinie Europas. Jetzt haben sich Tauchbasen aus dem ganzen Land zusammengetan. Gemeinsam sind sie „scubahellas.com“.
Griechenland präsentiert sich derzeit als neuer Stern am Taucherhimmel. Tauchbasen aus allen Teilen des landes haben sich zusammengetan, um gemeinsam die Region nach vorne zu bringen. Ihr Angebot zeigen sie im Netz mit einer neuen Website.
„Griechenland kann die neue Tauchdestination werden. Wir bieten hochwertige Dienstleistungen zusammen mit einzigartigen und unvergesslichen Tauchgängen. Historische Wracks liegen in flachen Gewässern. Höhlen und Grotten überzeugen mit atemberaubenden Felswänden und herrlichen Farben. Unser Ziel ist es, eine griechische Unterschrift auf die Welttauchkarte zu setzen und eine Brücke für die 200 lokalen Tauchbasen zur Europäischen Tauchgemeinde zu bauen“, sagt Avgerinos Vrazopoulos, Gründer von scubahellas.com.
Portal von Tauchern für Taucher
Scubahellas.com ist ein unabhängiges Portal von Tauchern für Taucher mit dem Ziel, den Tauchtourismus in Griechenland zu entwickeln. Auf der Website gibt es Informationen zur Hellenischen Geschichte, zum Klima und den Zertifizierungsmöglichkeiten. Neben kompletten Tauchpaketen kann man sich dort auch massgeschneiderte Reisen zusammenstellen lassen.
Griechenland hat eine gute touristische Infrastruktur und in der Gastfreundschaft eine lange Tradition. Ausserdem hat Griechenland die längste Küstenlinie Europas, 3000 Inseln – 240 von ihnen bewohnt -, mehr als 200 Tauchcenter, über 2000 Tauchplätze, 150 bekannte und zugängliche Schiffswracks und unzählige Höhlen. (HM/tap)
Verwandte Artikel
Tauchevent „Aqaba Dive Challenge“ lockt Tauchsportler aus Deutschland in den Süden Jordaniens
Vom 14. bis 21. November 2015 findet im Süden Jordaniens in der Hafenstadt Aqaba am Roten Meer mit der „Aqaba Dive Challenge“ ein Tauchevent der Superlative statt.
Die Wahrheit über die Delfinjagd auf den Färöer-Inseln
Neuer Bericht widerlegt Behauptungen der Waljäger Sieben der weltweit führenden Tier- und Meeresschutzorganisationen widerlegen in einem neuen Bericht die Behauptung
Der Grind – Walfang auf den Faröer
Jedes Jahr werden Hunderte von Walen auf den Färöer Inseln im Norden Europas getötet. Während die Weltöffentlichkeit von Barbarismus und einer Schande für die Menschheit spricht, verweisen die Färinger auf die Nachhaltigkeit der Jagd und ihren Bedarf an Nahrung aus dem Meer. Dieses Video beleuchtet alle Seiten, verheimlicht nichts und lässt auch die Färinger zu Wort kommen.
Keine Kommentare
Schreibe einen KommentarKommentar schreiben
Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.



