Kreidesee Hemmoor – Kostenloses E-Book für Taucher erschienen

Kreidesee Hemmoor – Kostenloses E-Book für Taucher erschienen

Internetnutzer können jetzt im Netz ein kostenloses E-Book über den Kreidesee im norddeutschen Ort Hemmoor lesen. Udo Kefrig und Holger Schmoldt porträtieren das Tauchgewässer auf mehr als 100 Seiten.

Als das E-Book über den Kreidesee Hemmoor fertig war, setzte sich Holger Schmoldt an den Computer, öffnete das Soziale Netzwerk Facebook und tippte eine Nachricht: „Es hat uns wieder einige graue Haare gekostet, aber jetzt ist es endlich fertig! Das neue Kreidesee Buch als kostenloses E-Book für Jedermann. Anschauen und lesen lohnt sich und es ist völlig kostenlos!“

Holger Schmoldt, Betreiber der Tauchbasis Kreidesee, und der bekannte Unterwasser-Fotograf Udo Kefrig beschreiben in ihrem Buch auf mehr als 100 Seiten das beliebte Tauchgewässer im Norden der Bundesrepublik. Sie schauen zurück, erzählen von der Geschichte des Kreisesees sowie der einstigen Zementfabrik, und sie zeigen beeindruckende Bilder von den versunkenen Sehenswürdigkeiten des Kreidesees. Zudem enthält das Buch Tauchplatzbeschreibungen und Tipps für Tauchgänge. Hier kann das E-Book angesehen werden.

Weitere E-Books in Arbeit
Erschienen ist das Buch im Verlag von Heinz D. Ritter, der in Taucherkreisen als Herausgeber der Zeitschrift unterwasser bekannt ist. Aktuell sind zwei weitere E-Books in Arbeit: „The Oasis“ und „Traumkreuzer“. (red)

- Anzeige -


Verwandte Artikel

Kooperation Nautic Team Gozo und Manta Diving Center Madeira

Das Nautic Team Gozo und das Manta Diving Center Madeira haben sich für 2016 für ihre Kunden etwas Besonderes einfallen lassen – ein „Treueprogramm“ mit tollen Angeboten:

PADI warnt vor schädlichen Souvenirs aus den Meeren

PADI gibt in seinem Blog Tipps, welche Souvenirs Taucher nicht kaufen sollten, wenn sie die Meere lieben. Es geht um nachhaltiges Einkaufen. Drei Dinge listet PADI auf, die ein absolutes No-Go für jeden Taucher sind.

Aufatmen in Australien – Great Barrier Reef vorerst nicht auf Roter Liste

Vorerst will die Unesco das Great Barrier Reef nicht als „Gefährdet“ einstufen. Die Regierung muss nun einen Umweltschutzplan umsetzen. Touristen, darunter viele Taucher, bringen jährlich mehr als fünf Milliarden Euro in die Region.

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar
Keine Kommentare Schreibe einen Kommentar zu diesem Beitrag comment this post!

Kommentar schreiben

<

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.