Wettbewerb – PADI sucht die ungewöhnlichsten Tauchplätze

Wettbewerb – PADI sucht die ungewöhnlichsten Tauchplätze

„Dives with a Difference“, Tauchen an Orten, die nicht in jedem x-beliebigen Logbuch stehen: Tauchverband PADI ist auf der Suche nach ungewöhnlichen Tauchplätzen. Einsendungen werden bis zum 16. Juni 2015 angenommen.

Tauchen ist immer ein Abenteuer. Man begibt sich an Orte, die vielen Menschen verborgen bleiben. Es gibt aber auch diese Tauchgänge, die noch kein anderer Taucher je zuvor gemacht hat. Und das sind die ganz besonderen Abenteuer. Doch, was heißt das schon? Besonders schön? Besonders furchtbar? Außergewöhnlich – das ist, was bei dem neuen PADI-Wettbewerb zählt.

Der Tauchverband PADI hat nun einen Wettbewerb gestartet, bei dem besondere Tauchplätze gesucht werden. Der Titel: „Dives with a Difference“.

Raketensilos oder Bunker
Als Beispiele nennt PADI etwa Raketensilos oder Bunker, Höhlen, Cenoten, Tauchen unter dem Eis, Figuren-Parks, Gedenkstätten oder Hotels unter der Wasseroberfläche, Krater, Vulkane oder Bergseen, Unterwasserwälder, versunkene Parks oder Ruinen.

„Wenn Du regelmäßig an einem der weltweit ungewöhnlichsten Tauchgebiete tauchst, unterrichtest oder dort Dein PADI-Unternehmen führst, sende uns ein Foto oder Video von Deinem außergewöhnlichsten Tauchgang“, heißt es dazu bei PADI.

Mitmachen bis 16. Juni möglich
Einsendungen müssen bis zum 16. Juni 2015 eingegangen sein. Zunächst küren PADI-Mitarbeiter eine Top-Ten. Und danach können Internetnutzer vom 19. bis 26. Juni abstimmen, welcher der vorgeschlagenen Orte der originellste Tauchplatz ist.

Unter den Teilnehmern verlost PADI verschiedene Preise. Zu gewinnen gibt es zum Beispiel ein GoPro-Video-Paket und GoPro-Zubehör. (tap)

- Anzeige -


Verwandte Artikel

Die neuen Änderungen beim Tauchgepäck

Viele Airlines haben zum Wechsel der Saison auch ihre Gepäckbestimmungen geändert. So erlauben einige Linien-Airlines jetzt 30 kg Freigepäck bzw. sogar 2 Gepäckstücke á 20 kg

Wa Ale, Myanmar: Schildkrötenschutzprojekt im Ecoresort

Über 40 Schildkrötennester und 7.500 Meeresschildkröten wurden bereits auf der luxuriösen Abenteuerinsel Wa Ale gezählt

Forscher schlagen Alarm – den Meeren droht eine Katastrophe

Meeresforscher warnen: Gelingt es nicht, den weltweiten CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren, dann droht den Meeren eine Katastrophe. Der unkontrollierte Klimawandel wird dabei auch der Wirtschaft wehtun.

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar
Keine Kommentare Schreibe einen Kommentar zu diesem Beitrag comment this post!

Kommentar schreiben

<

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.