LiquidApps sammelt Geld für digitales Logbuch DiveMate Fusion

LiquidApps sammelt Geld für digitales Logbuch DiveMate Fusion

Die Firma LiquidApps will ein digitales Logbuch für das Handy oder Tablet auf den Markt bringen. Bevor sie den DiveMate Fusion in Serie produziert, muss zunächst eine Crowdfunding-Kampagne Erfolg bringen.

Digitale Logbücher für Taucher gibt es zwar schon länger. Die Pflege kostete aber immer viel Ziel. Schließlich musste der Taucher immer mit einem Laptop oder PC an die Daten kommen. Es ist Zeit, etwas zu ändern, dachte sich die Firma LiquidApps. Sie entwickelte daher den DiveMate Fusion. Mit einer Crowdfunding-Kampagne will LiquidApps das neue Produkt am Markt platzieren.

Verbindung mit Handy oder Tablet
Der DiveMate Fusion ist ein kleiner Adapter, der Tauchcomputer mit einem Mobilgerät – also ein Handy oder Tablet – verbindet. Das ist nach Angaben des Herstellers „ungemein praktisch“. Das Tauchprofil und alle anderen relevanten Daten gelangen automatisch ins digitale Logbuch. Diese können ganz einfach mit Fotos und Kommentaren ergänzt und geteilt werden. Das Produkt gibt es in zwei Varianten. Den FusionIR für alle Tauchcomputer mit Infrarot und den FusionUSB für alle Tauchcomputer mit USB-Schnittstelle.

Mit über 100 Tauchcomputern kompatibel
In beiden Fällen benötigt der Taucher weder Akkus noch Batterien. Der DiveMate ist mit über 100 Tauchcomputern aller namhaften Hersteller kompatibel. Im Falle eines Tauchunfalls kann das digitale Logbuch eine große Hilfe sein: Daten und Profile können sofort ausgelesen, die Diagnose vereinfacht und die Behandlung umgehend auf das Tauchprofil abgestimmt werden.

DiveMate als Belohnung
Um den DiveMate Fusion auf den Markt zu bringen, benötigt das Team von LiquidApps allerdings noch Unterstützung. Aktuell läuft eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter. Das Produkt wird nur dann in Serie hergestellt, wenn das Projekt ein Erfolg wird. Die Kampagne läuft noch bis zum 14. Juli. Großzügige Unterstützer bekommen einen DiveMate ihrer Wahl als Belohnung – vorausgesetzt natürlich, die Kampagne hat Erfolg und das Produkt kommt auf den Markt. (red)

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