Mit der Business Class in den Urlaub fliegen – und trotzdem Geld sparen

Mit der Business Class in den Urlaub fliegen – und trotzdem Geld sparen

Die Fachzeitschrift „Reise und Preise“ hat in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2015) die Preise der Business Class analysiert. Das erstaunliche Ergebnis: Flugreisende können Geld sparen und gleichzeitig den Komfort genießen.

Wer Business Class im Flugzeug bucht, der bezahlt mehr. Economy ist die preiswerte Alternative. So denken immer noch viele Flugreisende. Die Analyse der Fachzeitschrift „Reise und Preise“ kommt zu einem anderen Ergebnis. Wer richtig rechnet, der soll mit der Business Class sogar Geld sparen.

Geldwerte Extras zahlen sich aus
In der aktuellen Ausgabe (2/2015) berichtet das Magazin, dass Flüge mit der Business Class sich lohnen – nicht nur wegen des Komforts. Dabei müssen Flugreisende einen Blick auf die geldwerten Extras werfen.

Gerade für Taucher dürfte es sich unter Umständen lohnen, dass Business-Class-Reisende viel Gepäck mitnehmen dürfen. Laut „Reise und Preise“ sind bei British Airways beispielsweise bis zu 119 Kilogramm Gepäckvolumen inklusive dem Handgepäck erlaubt.

Bonusmeilen sammeln
Aber Fluggäste „sparen“ auch Geld in der Business Class durch zusätzliche Bonusmeilen. Wer sich für einen Fernflug mit British Airways entscheidet, der hat damit fast schon den nächsten innereuropäischen Flug bezahlt. Und auch die Extra-Bonusmeilen bei anderen Fluggesellschaften sind nicht schlecht. 250 Prozent Meilengutschrift sind es bei Aeroflot. Qatar Airways gibt im Sammelprogramm One World noch bis zu 200 Prozent. Und Air India spendiert im Star-Alliance-Programm ebenfalls 200 Prozent. (dah)


Verwandte Artikel

Das Licancabur-Projekt

Während der boot informierten die Initiatoren Harald Hois und Gerald Kapfer gemeinsam mit Vertretern des Teams und der Unterstützer über ihr ehrgeiziges, rekordverdächtiges Vorhaben, den Kratersee des 5918 Meter hohen, im chilenisch-bolivianischen Grenzgebiet gelegenen, inaktiven Vulkans Licancabur zu betauchen.

Yap und Palau mit WeDive!

Begleitet wird die dreiwöchige Gruppenreise vom WeDive Inhaber Robert Frommenwiler. Bill Acker, der Tauchpionier der Insel Yap und zugleich Inhaber vom Manta Ray Bay Resort, wird ebenfalls an Board sein.

Französisch-Polynesien und Fiji – Tauchen im Südsee-Paradies

Mehr Auswahl für Taucher: Mit Französisch-Polynesien und den Fiji-Inseln hat der Tauchreiseanbieter „Absolut Scuba“ zwei neue Südsee-Reiseziele im Programm. Verschiedene Resorts und Basen stehen zur Auswahl.

  1. Thomas
    Thomas 23 September, 2015, 09:20

    Es gibt schon einige Dinge, auf die man achten sollte, um letzendlich auf Reisen auf nichts verzichten zu müssen und trotzdem die Kosten noch im Überblick zu behalten. Dies hier ist defintiv ein sehr guter Hinweis.

    Reply this comment

Kommentar schreiben

<

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.