Laut Studie sterben jährlich 12.000 Delfine vor der Küste Pakistans
Jedes Jahr sterben 12.000 Delfine in Pakistan. Das schätzt der WWF in einer aktuellen Studie. Sie landen als Beifang in den Netzen der Fischer. Das gefährdet das fragile Ökosystem im Meer.
Der World Fund of Nature (WWF) in Pakistan schlägt mit einer aktuellen Studie Alarm. Demnach sterben jedes Jahr geschätzt 12.000 Delfine im Meer vor der Küste der islamischen Republik. Schuld daran sollen die Fischer sein, die auf Thunfisch-Fang gehen.
Beifang in den Kiemennetzen
Die Delfine sind Beifang in den Kiemennetzen, und die Fischer in Pakistan haben kein kommerzielles Interesse an den Meeressäugern. Das Verschwinden der Delfine, so vermuten die WWF-Experten, hätte einen direkten Einfluss auf das fragile Ökosystem in den Meeren. Durch die Fischerei sind die Tiere bedroht.
Einjährige Studie des WWF
Die Daten hat der WWF in Pakistan in einer einjährigen Studie erhoben. Dazu haben sie die Netze der Fischer täglich überwacht. Auch Haie entdeckten die Umweltschützer in den Netzen der Fischer. (red)
Verwandte Artikel
Oman, Thailand, Malediven – Mit Oman Air Flüge buchen
Lust auf eine Tauchreise? Noch bis Sonntagabend läuft eine Sondertarif-Aktion der Fluglinie Oman Air. Es gibt Schnäppchen-Tickets für Flüge nach Sri Lanka, Thailand, die Arabische Halbinsel und auf die Malediven.
Project Blue Sea – Sascha Regmann kämpft für Wildtiere an den Küsten
Der 44-jährige Sascha Regmann hilft mit seinem Verein „Project Blue Sea“ Meeresvögeln nach Ölkatastrophen. Er hat schon tausenden Vögeln das Leben gerettet. Seit mehr als 15 Jahren kämpft der Mann für Wildtiere an den europäischen Küsten.
Lange Nacht des Tauchens
Am Samstag, den 05.11.16 präsentiert die Kulturfabrik Moabit nunmehr das elfte Jahr in Folge die populäre „Lange Nacht des Tauchens“ in Berlin. Diese einzigartige Veranstaltung widmet sich ganz dem Thema Tauchen. Filmvorführungen, Fachvorträge und Informationsstände
Keine Kommentare
Schreibe einen KommentarKommentar schreiben
Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

