Indonesien – Mit der „Moana“ auf Tauchsafari im Komodo Nationalpark
Der Komodo-Nationalpark in Indonesien ist berühmt wegen der dort lebenden Warane. Taucher wissen auch die außergewöhnliche Vielfalt unter Wasser zu schätzen. Die Tauchreviere können gut vom Safarischiff aus erkundet werden.
Wie lange sollte eine Tauchsafari im indonesischen Komodo Nationalpark dauern? „Zehn Tage“, heißt es dazu beim Berliner Tauchreiseveranstalter Roger Tours. „Dieser Zeitraum erlaubt es, die schönsten Stellen des Nationalparks zu erreichen, auch wenn einmal stärkere Strömungen herrschen, gegen die das Schiff anfahren muss.“
Roger Tours bietet in diesem und im kommenden Jahr erneut Tauchsafaris im Komodo Nationalpark an. Meist stechen die Teilnehmer der Gruppenreisen mit dem Safarischiff „Moana“ in See. Bei Einzelbuchungen stehen auch verschiedene andere Schiffe zur Wahl.
Komodo-Warane vom Schiff aus beobachten
Ein Höhepunkt der Touren ist die Fahrt zu einem Strand, an dem sich die Komodo Warane aufhalten. Die Tiere können vom Schiff aus beobachtet werden. Möglich ist es auch, die Komodo-Touren mit einem Aufenthalt auf Bali zu kombinieren. (red)
Verwandte Artikel
Bienvenido a Lanzarote
Mit Aufhebung der deutschen Reisewarnung für 27 europäische Länder und der Grenzöffnung Spaniens sind seit 21. Juni 2020 wieder Reisen nach Lanzarote möglich.
Gran Canaria – Das unbekannte Tauchparadies
Wer vor der Küste Gran Canarias ins kristallklare Wasser taucht, dem eröffnet sich eine Unterwasserwelt voller unerwarteter Vielfalt
Stuart Westmorland ist verstorben
Stuart Westmorland verstarb am 19. Juli im Alter von nur 58 Jahren an Leukämie.
Keine Kommentare
Schreibe einen KommentarKommentar schreiben
Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

