Neue Barfussflosse für Weltenbummler

Neue Barfussflosse für Weltenbummler

– Advertorial –

scubapro-go-fin-sideSCUBAPRO

Leicht, extrem strapazierfähig und leistungsstark: Die neue GO Fin überzeugt mit einem durchdachten Packsystem reisende Taucher.

 

Die GO Fin passt, dank ihrer kompakten Bauart und dem neuartigen „Huckepack-Stapelsystem“, sogar ins Handgepäck. Dabei werden die beiden Flossen ineinander gehakt und fixiert – so entsteht ein platzsparendes Paket. Auch in puncto Gewicht ist die GO Fin der perfekte Reisebegleiter: Die hochwertigen Reiseflossen in Grösse M-L bringen nur 1,2 Kilogramm auf die Waage – nicht eine Flosse, sondern das Paar.scubapro-go-fin-colours

Das Barfuss-Design der GO Fin kombiniert die Passformvorteile von Flossen mit offener Ferse mit dem Komfort und der Fussfreiheit einer Vollfussflosse. Das austauschbare, selbstregulierende Fersenband vereinfacht das An- und Ausziehen und schmiegt sich bequem an die nackte Ferse – Taucher, die auf zusätzlichen Schutz der Füsse nicht verzichten wollen, können zur GO Fin auch Neoprensocken anziehen.

Dank der Bauweise mit 100 % Monprene® ist die GO Fin extrem robust und für den langfristigen, anspruchsvollen Einsatz prädestiniert.

Individualisieren lässt sich die Flosse mit Fersenbändern in fünf verschiedenen Farben und einer Namensplatte, die an die Flosse geschraubt werden kann – besonders praktisch für Tauchschulen, um die Flossen zu kennzeichnen.

 

Die GO Fin gibt’s ab sofort beim SCUBAPRO Fachhändler.  Empf. VK: 59 € (erhältliche Grössen: 3XS, 2XS, XS-S, M-L, XL)

- Anzeige -


Verwandte Artikel

Deutsche Touristin im Bikini löst Polizeieinsatz in Indonesien aus

Eine Reise nach Indonesien gilt unter Urlaubern als „Asien für Fortgeschrittene“, weshalb das Einhalten indonesischer Gepflogenheiten ratsam wäre. Ein aktueller Vorfall einer deutschen Touristin im Bikini hat einen Einsatz der islamischen Scharia-Polizei ausgelöst.

50 Jahre ITB Berlin

ITB als internationale Erfolgsgeschichte: neben ITB Asia in Singapur findet ab 2017 die ITB China in Shanghai statt

Touristen zerstören Natur

Bevor die Natur unwiderruflich zerstört wird, hat Thailand eingegriffen und den Zugang zur Insel Tachai gesperrt. Sie liegt im Similan Nationalpark, nordwestlich von Phuket

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar
Keine Kommentare Schreibe einen Kommentar zu diesem Beitrag comment this post!

Kommentar schreiben

Your e-mail address will not be published.
Required fields are marked*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.